...mah last song...
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Hier ist das Ergebnis der Ethikstunde vom 24.1.2007. Es ging darum mit einem Partner einen philosophischen Dialog über die drei Begriffe Zeit, Hoffnung und Wille zu schreiben. Das ist bei mir und Frances herausgekommen:

Frances: "Ich finde, Zeit vergeht zu schnell."
Laura: "Stimmt, man kann sie einfach nich anhalten."
Frances: "Eben. Und diese Jetzt-Frage... Darauf findet man einfach keine Antwort, oder?"
Laura: "Das Jetzt ist die Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft... Nur ein minimaler Augenblick, der sofort schon wieder vorbei ist und den nächsten einläutet."
Frances: "Aber wenn ich 'Jetzt' sage, ist 'Jetzt' doch wieder vorbei."
Laura: "Genau, das habe ich ja gerade gesagt."
Frances: "Okay... Die Zeit ist etwas magisches, weil man sie, wie du schon sagtest, echt nicht anhalten kann."
Laura: "Sie ist endlos."
Frances: "Wie die Hoffnung, man kann nur hoffen, dass man genug Zeit zum Leben hat."
Laura: "Die Hoffnung bringt niemandem etwas. Menschen klammern einfach nur an ihr, weil sie sonst keine Kraft schöpfen können fürs Leben."
Frances: "Also ist Hoffnung so etwas wie der Weihnachtsmann? Man klammert sich daran und hofft auf ihn, aber es gibt ihn nicht?"
Laura: "Im Prinzip ja. Die Hoffnung ist quasi der Brunnen, aus dem ein Mensch Kraft schöpft. Ohne Hoffnung gibt es keinen Willen zum Leben."
Frances: "Aber Wille ist doch eigentlich stärkere Hoffnung, oder?"
Laura: "Wille ist die tatkräftige Hoffnung, wenn man die Sache in die Hand nimmt und etwas dafür tut."
Frances: "Und Hoffnung ist also wenn man einfach nur hofft, dass etwas passiert."
Laura: "Genau."


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